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#16 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von Mopedfutzy 01.03.2020 13:00

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Genau, hab jetzt mit dem Roller über 120.000km weg,nur neuer Kolben und neu einschleifen lassen.
Der rennt immer noch sehr gut.

#17 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von Jule 26.03.2020 16:20

Hallo!
Das hört sich für mich verdammt bekannt an! Schau mal in meinen letzten Beitrag! Vielleicht hilft es dir!

#18 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von scot 15.05.2020 14:29

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So liebe Rollerfreunde, die Sache geht weiter.
Das Problem war, dass der Roller nicht gefahren werden konnte mangels eines fehlenden Teils.

Wen es interessiert: Die Story

Das Problem: Der Motor springt an, geht aber gleich wieder aus.

Es ist nicht die Batterie, der Anlasser, die Zündkerze. Der Motor kommt sogar beim ersten mal, startet, geht wieder aus noch vorm Gasgeben. Ich hatte vormals beschrieben, dass er lief und dann beim Gasgeben ausging. Das ist so.

Benzin ist drin, wenn auch nicht frisch.
Der Benzinhahn sieht äußerlich ok aus. Einer hatte mal den Tipp gegeben den Unterdruck des Hahns zu prüfen. Kann ich zwar mal machen, aber warum plötzlich der Hahn ausgestiegen sein sollte, wegen einer Nutzungspause, leuchtet nicht ein. Oder passiert das doch?

Ansonsten bliebe nur noch der Vergaser. Nur ist der etwas komplexer aufgebaut als bei einem 50ccm Jing-Schnack-Jong-Roller.

Die Majesty in die Werkstatt zu rollen ist keine Option bei Reparaturkosten von hunderten Euros.
Daher will ich hier noch mal die Expertenrunde befragen, die auch so ein Problem an einem Roller hatten und es gelöst haben.

#19 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von Cor 15.05.2020 23:18

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Problem an einem Roller hatten und es gelöst haben: Tip

Motor geht raus> https://www.youtube.com/watch?v=dgfaMm1gZaA

Abbe keine tuv

#20 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von scot 16.05.2020 15:41

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@Cor
Danke dir. Aber auf E umzurüsten ist mir zu umweltschädlich. Denk mal an das ganze Blei und die Salzsäure der Batterien. Ne, da schütt ich lieber reines Super rein.

#21 RE: Yamaha Majesty - Motor qualmt von scot 18.05.2020 16:09

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So weiter gehts mit dem Yamaha-Trauma.

Zunächst habe ich den Vergaser ausgebaut.
Tipp: Schraubt zuerst den Lüftungskasten (komplett) lose, nicht entnehmen. Es reicht wenn er bewegt werden kann.

Der Ausbau gleicht einer Katastrophe. So viele Schläuche braucht kein normaler Vergaser. Zwei davon gehören zum Kühlkreislkauf!
Was bitteschon hat der Kühlerkreislauf im Vergaser zu suchen?
Ja, es gibt sog. vorgewärmte Vergaser, damit das Ding im Winter nicht einfriert. Das ist unnützer Kram, der das ganze nur immer weiter verkompliziert. Vorgewärmt ist der Vergaser damit beim Winterstart auch nicht. Und besser anspringen tut der Motor damit auch nicht. Jeder kennt das gedudel im Winter.

Beim Vergaserausbau heißt das aber, dass beiden Kühlschläuche am Vergaser ab müssen. Das geht. Aber dann fängt die Brühe an zu laufen und findet kein Ende.

Tipp: Sucht vorher nach zwei geeigneten Stöpseln, oder ähnlichem, Holsstäbe, Gewindeschrauben M8 usw. und stopft die sofort nach dem Abzug da rein. Zusätzlich sollten die beiden Kühlschläuche nach oben zeigen. Bei Neigung läuft wieder die Brühe. Es sei denn ihr habt passgenaue Stöpsel aus dem Zubehörprogramm. Dann um die beiden Schläuche ein Gummiband rum und dieses mit einer Klammer seitlich irgendwo (Verkleidung) befestigt.

Dann Vergaser in Richtung Luftkasten zurückschieben bis er draußen ist. Dann Gaszug ab und Benzinzulauf ab.

Nach dem der Vergaser draußen war, stelle ich doch fest, dass die Schrauben unten und eine von oben fest sind. Ich meine sie drehen sich kein Stück. Also Vergaser so wie er war wieder rein.

Bei der Gelegenheit habe ich den Unterdruck des Benzinhahns getestet. Er funktioniert.

Eigentlich wars das dann und die Sache wäre erledigt gewesen. Da sehe ich doch einen defekten Schlauch. Direkt am Krümmer (Vergaser - Zylinder) neben dem Unterdruckschlauch des Benzinhahns. Da steckt der Unterdruckschlauch der quer rüber auf die rechte Verkleidungsseite für irgend so ein Abgaslüftungs-Dings geht.

Nun, vlt. war ja die ganze Arbeit und Aufregung umsonst und es war nichts weiter gewesen als dieses Loch im Schlauch.
Nach seiner Reparatur, siehe da, der Motor springt an und läuft und läuft und läuft...

...bis es anfing zu qualmen.

#22 RE: Yamaha Majesty - Motor geht aus von Mopedfutzy 30.05.2020 16:45

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Moin Kikaha,
ja warum sollen die auch nicht laufen?............. meine Majesty 250 ist von 1997 und hat jetzt 123.000 km drauf.
Klar,inzwischen einiges dran gemacht,aber rennt gut.

#23 RE: Yamaha Majesty - Batterie defekt Spannungsregler ??? von Scherpiauswitten 17.08.2020 11:30

Hallo Leute ist zwar schon ein bisschen her mit der Batteriefrage ich hatte eine passende gefunden leider hiel die nicht Lange ,also eine andere neue rein.
Jetzt habe ich das problem nach ca 350 Kilometer ( mehrere kurze Fahrstrecken und zuletzt eine Längere bei mörder Hitze sprang der Roller nicht mehr an.
Batterie hat sich nach allen Seiten aufgebläht. Nun wurde mir von einem Bekannten gesagt der Spannungsregler ist wohl defekt. Nur wo genau sitzt der bei meinem Yp 250 Majesty 5 GM Bj 2000 . Ich habe leider nichts darüber gefunden und welchen sollte ich dann Bestellen ??? Vielen Dank im vorraus Liebe Grüße Micha

#24 RE: Yamaha Majesty - Batterie defekt Spannungsregler ??? von scot 18.08.2020 10:22

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Hallo Scherpiauswitten,
das weiß ich nicht wo der sitzt. Ich kann mal schauen wo er bei der YP 125 sitzt.

Aber das Thema heißt eigentlich: "Yamaha Majesty - Motor geht aus"
Vlt. solltest du für die Batterie ein eigenes Thema aufmachen.
MfG

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