#1 Motorrad-Speditionen von Helixhexer 03.05.2021 10:38

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Hallo Rollers,
meinen Cruiser habe ich verkauft.Der Käufer hat mit der Abholung/Abwicklung eine Motorradspedition beauftragt.Diese Spedition hatte einen sehr miesen Service:als erstes kamen sie nicht zum vereinbarten Termin-angerufen wurde ich nicht.Beim zweiten vereinbarten Termin kamen die wieder nicht-und wieder nicht angerufen.Zum dritten Termin erschien dann der "Chef" mit geliehenem Sprinter der keine Vorrichtungen für Motorradtransporte hatte.Beim einladen wurde das Bike einfach mit dem Lenker und Lederkoffer gegen die Seitenwand gelegt.Vor dem abfahren mußte ich noch eine Übergabebestätigung einfordern,auch über den einwandfreien Zustand des Bikes.Abends sollte dann das Bike an den Käufer übergeben werden.Das geschah jedoch nicht-der Käufer rief mich an.Am nächsten Morgen rief mich die Spedition an-sie haben das Bike einfach vor die Tür des Käufers gestellt weil dieser nicht da war.Sie konnten am Abend nicht zustellen weil der Fahrer erst Nachts zurück kam-wieder nicht angerufen.Was nun weiter geschehen ist weiß ich nicht und ist auch nicht mein Bier.
Dieser Sachverhalt zeigt aber das man schon darauf achten sollte wen man so einen Auftrag gibt.Diese Spedition scheidet für mich schon mal aus wenn ich so einen Dienst benötigen sollte.Die Spedition sitzt übrigens in/bei Hannover und fängt mit "P"an......
VG.Helixhexer

#2 RE: Motorrad-Speditionen von nmax-ler 03.05.2021 10:44

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Deshalb für mich immer nur einen Ablauf:
Käufer selbst gucken lassen ,zahlen, mitnehmen.
Anderen Kokolores brauch ich nicht.
_________________

sie haben das Bike einfach vor die Tür des Käufers gestellt

Das schreiben sie ja auch auf ihrer Internetseite

#3 RE: Motorrad-Speditionen von seppi850 03.05.2021 17:19

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Da kommen Erinnerungen hoch. Vor Jahren hatte ich auch so einen Fall. Da wollte ein Käufer, dass

ich für ihn die Spedition Organisiere, weil er keine Zeit hat ( Schichtdienst ) . Da hatte ich Ihm sachlich erklärt,

wenn er das Moped will, und nicht selbst holen kann, müsse er sich selbst darum kümmern.

Schweren Herzens tat er dann das. Die Spedition ging auch nicht zimperlich damit um.

Ich habe den Fahrer Unterschreiben lassen, dass ich das Fahrzeug in einem Einwandfreien Zustand übergeben habe.

Später bekam ich die Nachricht des Käufer/s ich solle Ihm 300 Euro zurück Überweisen. Es ist ein Spiegel abgebrochen sowie Kratzer

an der Verkleidung. Ich habe ihn drauf hingewiesen , mal den Übergabe Bericht durchzulesen. Er hat sich dann nicht mehr gemeldet.

#4 RE: Motorrad-Speditionen von Helixhexer 03.05.2021 19:25

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Genau deswegen:immer ein Übergabeprotokoll(steht oft schon in den Kaufverträgen,z.B.von Mobil)-am besten noch mit Foto-machen und den Spediteur unterschreiben lassen.So kann man Forderungen gelassen entgegen sehen.Und als Empfänger würde ich mir ansehen wie das Bike transportiert wurde-und gegebenenfalls Schadenansprüche stellen.Das ganze am besten mit einem Zeugen.Zustellung per Spediteur ist also nicht ohne.Ich habe auch mal ein Bike so zu mir kommen lassen-da war das Bike erstklassig gesichert,stand senkrecht in einer Halterung und die Stellen wo die Halteriemen saßen waren vorher mit Lappen umwickelt.Beim entladen hatte ich dann einen Zeugen zugegen.War aber alles super okay.Es kommt also wirklich auf die Spedition an....Und es obliegt dem Käufer mit einer Spedition einen Transportauftrag abzuschliessen.
VG.

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